Wer sind wir?
Wer die Sechstakter noch nicht kennt, sollte das so schnell wie möglich nachholen.
Andreas Aichhorn
Flügelhorn I Trompete
Unser Andi begann seine musikalische Laufbahn im Alter von 6 Jahren auf der steirischen Harmonika. Diese Begeisterung wehrte leider nicht sehr lang an und so entschied er sich mit 10 Jahren, nachdem er ein Flügelhorn auf einer Alm hörte (idyllischer geht’s wohl kaum), genau das zu lernen.
Von 2012-2017 war er an der Musikschule Hall bei Hannes Buchegger, ehe diese Stelle 2017 von Patrik Hofer übernommen wurde. Dort blieb er bis 2022, als er dann für ein Jahr zu Florian Klingler an die Anton Bruckner Universität ging. 2023 zog es ihn dann in die Hauptstadt Österreichs, wo er seither bei Peter Fliecher an der MuK Wien Konzertfach Trompete studiert.
Substitut unter anderem bei den Wiener Symphonikern, sowie dem Bühnenorchester der Staatsoper Wien. Seine große Leidenschaft war aber immer schon die Volksmusik.
So ist es ihm am liebsten Woche für Woche die Zeltfeste und Bühnen im Lande zu bespielen.
Vorbilder: alle Trompeter, die hoch und laut spielen können, die Grazer Spatzen sowie Sepp Hendler
Clemens Neu
Flügelhorn I Trompete
Clemens, geboren 2000, begann seinen Trompetenunterricht im Alter von sieben Jahren bei Prof. Andreas Lackner in Innsbruck. Bereits in frühen Jahren begeisterte er sich für das Musizieren im Orchester und sammelte bereits umfangreiche Orchestererfahrung. In der Saison 2025/26 war er zudem im Zeitvertrag bei der Deutschen Radio Philharmonie des Saarländischen Rundfunks engagiert.
Darüber hinaus wirkt er als Substitut unter anderem bei den Wiener Symphonikern, dem Orchester und Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, dem ORF Radio-Sinfonieorchester Wien und dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit.
Künstlerische Impulse erhielt er durch zahlreiche internationale Projekte und Festivals, darunter die Salzburger Festspiele, Young Euro Classic Berlin Festival und die Junge Deutsche Philharmonie, mit welcher er in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie Hamburg oder dem Konzerthaus Berlin spielte.
Zu seinen wichtigsten Auszeichnungen zählen der Sonderpreis der Wiener Philharmoniker und der Bundessieg bei „Prima la Musica“ sowie mehrere erste Preise auf Bundesebene.
Derzeit absolviert er sein Masterstudium Konzertfach Trompete sowie sein Studium der Instrumentalpädagogik bei Prof. Peter Fliecher an der MUK Wien.
Vorbilder: James Morrison, Florian Klingler, Wayne Bergeron und Till Brönner
Hubert Trockenbacher
Basstrompete
Hubert erhielt seine musikalische Ausbildung am Musikgymnasium Innsbruck (2015–2020) und absolvierte parallel ein Vorbereitungsstudium am Tiroler Landeskonservatorium bei Craig Hansford.
Seit 2021 studiert er Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Dietmar Küblböck. Ergänzend widmet er sich der Bassposaune und arbeitet dabei mit Christian Poitinger (Volksoper Wien). Seit 2024 studiert er zudem Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) an derselben Universität.
Seit 2020 ist Hubert Wechselposaunist bei den Tiroler Festspielen Erl und spielt von der Kontrabassposaune bis zur Basstrompete alles was das Herz begehrt.
2024 war er in der Orchesterakademie der Bregenzer Festspiele in Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern. Weitere künstlerische Impulse erhielt er auf einer Konzerttournee durch China mit der Wiener Klangvereinigung. Zudem ist er regelmäßig als Substitut in Orchestern in Wien tätig.
Seit 2024 unterrichtet er Posaune/Tenorhorn und leitet ein Jugendblasorchester an der Landesmusikschule Untere Schranne.
Vorbilder: Dietmar Küblböck, Leonhard Paul und Nejc Merc
THomas Windbichler
Tuba
Thomas, Jahrgang 2001, kam früh zur Musik. Mit sieben Jahren begann er seinen Tuba-Unterricht an der Musikschule Hall bei Lito Fontana, der ihn lange begleitet hat. Von Anfang an ging’s ihm vor allem ums gemeinsame Musizieren.
Schon bald spielte er in verschiedenen Volksmusikgruppen und sammelte dort erste Erfahrungen im Zusammenspiel. Dabei entwickelte er ein gutes Gefühl für unterschiedliche Stilrichtungen und lernte, sich flexibel einzubringen.
Auch in der Blasmusik war er viel unterwegs, unter anderem bei der Catch Basin Brass Band und der RET Brass Band. Dort kam er auch mit moderner Brassmusik in Kontakt, was seinen musikalischen Horizont erweitert hat.
Besonders geprägt haben ihn die vielen Einsätze als Aushilfe in verschiedenen Ensembles. Dabei musste er sich oft schnell auf neue Gruppen und Programme einstellen. Zusätzlich nahm er an Wettbewerben wie „Prima la Musica“ und „Musik in kleinen Gruppen“ teil und konnte dabei einige Erfolge sammeln.
Heute ist Thomas musikalisch von Volksmusik über klassische Ausbildung bis hin zu moderner Blasmusik breit aufgestellt und mit Abstand einer der gefragtesten Tubisten im ganzen Land.
Vorbilder: Albert Wieder, Hans Schiestl und (grande) Lito Fontana
Mathias RUnggatscher
Steirische Harmonika
Mathias Runggatscher, geboren 1996 in Hall in Tirol, ist ein vielseitiger Harmonikaspieler und engagierter Musikpädagoge. Seine musikalische Laufbahn begann früh in der Familienmusik Runggatscher, mit der er bis heute eng verbunden ist. Er studierte Instrumentale Gesangspädagogik am Mozarteum Innsbruck bei Franz Posch und Johanna Dumfart und schloss sein Studium 2019 erfolgreich ab.
Als Solist konzertierte er mit Ensembles wie der Militärmusik Tirol, der Speckbacher Stadtmusik Hall und der Bürgermusikkapelle Absam. Sein virtuoses Spiel und seine musikalische Ausdruckskraft machen ihn zu einem gefragten Musiker. Er ist Preisträger des Wettbewerbs Prima la Musica und beherrscht neben der Harmonika auch die Posaune.
Als Musikpädagoge unterrichtet er steirische Harmonika am Tiroler Musikschulwerk in Sistrans und Jenbach und gibt seine Begeisterung mit viel Feingefühl an junge Talente weiter.
Aktuell ist Mathias vielseitig aktiv: Seit 2022 spielt er beim Tiroler Echo, seit 2024 ist er Mitglied der Gruppe Karussel sowie Kapellmeister der Musikkapelle Wattenberg. Besonders erfolgreich ist er zudem mit der Familienmusik Runggatscher, mit der er regelmäßig auftritt und das Publikum begeistert.
Vorbilder: Arnold Schwarzenegger, Michael Jackson und "Toto"
Katharina RUnggatscher
Gitarre
Katharina, geboren 1998 in Hall in Tirol erhielt ihren ersten Unterricht auf der Gitarre bei Marco Birkner im Privaten Oberstufenrealgymnasium Volders, ab 2017 Vorbereitungsstudium am Tiroler Landeskonservatorium.
2021 schloss sie ihr Bachelorstudium Instrumental- und Gesangspädagogik Klarinette am Mozarteum Innsbruck bei Walter Seebacher ab, 2022 folgte das Konzertfachstudium am Tiroler Landeskonservatorium. Aktuell studiert sie Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Christoph Moser sowie an der Kunstuniversität Graz bei Gerald Pachinger.
Bereits während ihres Studiums sammelte sie Orchestererfahrung bei renommierten Orchestern wie dem Wiener Syphonikern, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, der Oper Graz, dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und dem Wiener Jeunesse Orchester. Meisterkurse bei international bekannten Klarinettist:innen wie Matthias Schorn, Johann Hindler oder Sabine Meyer prägten ihre künstlerische Entwicklung.
Katharina ist Preisträgerin des Rudolf-Jettel-Preises und des Leonard-Bernstein-Wettbewerbs sowie Stipendiatin der Eva Lind Akademie. 2025 wurde sie von der Wiener Musikakademie ausgezeichnet.
Neben der klassischen Musik widmet sie sich auch seit 15 Jahren, mit der Familienmusik Runggatscher, der Volksmusik. Diese stilistische Offenheit prägt ihren Zugang ebenso wie ihre Bühnenpräsenz.
Vorbilder: Eric Clapton, Michi Graf, Marco Birkner, Manuel Randi und alle sonstigen Barrè-greifenden Musiker*innen